Christus-Statue wie in Rio

Im Wikipedia habe ich nachgeschaut, was es alles zu sehen gibt, in Mabini und um Mabini herum: Eigentlich nur eine Christusstatue, auf einem Berg errichtet blickt – wie ihr Gegenstück in Rio – über die Bucht von Anilao hinab auf das kleine Städchen Anilao.

Ist nicht weit weg von meinem Hotel, Werner und Angie sind irgendwann aufgetaucht, also ab auf den Berg.

Nun ist es so, wenn die Statue von Rio als Referenz genannt wird, dann stellt sich eine gewisse Erwartungshaltung ein, insbesondere, was die Größe betrifft, und was die Touristenscharen betrifft, die mit Bussen anreisen, um die Statue zu sehen.

Die Realität kam dann nicht ganz an die Erwartung heran, tatsächlich stand da ein 3-Meter Teil im Dschungel an einem Trampelpfad ..

Beim Abstieg fiel mir auf, dass hier Recycling wörtlich genommen wird ..

 

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Gen Mabini wir zogen

Mabini ist ein kleines Städtchen, gehört zu Batangas (eine Hafenstadt) und da wohnt die Angie. Da wollten wir hin. Sind ja nur 120 km, aber dafür braucht man 5 Stunden .. ist halt ein bisserl Verkehr auf den Philippinen.

Die Fahrt geht vorbei am Lake Taal, ein grosser Vulkan-Krater-See, in der Mitte des Sees ein Vulkankegel, im Hintergrund weitere Vulkane, ein wirklich aussergewöhnlicher Anblick!

Fotos habe ich leider keine, weil keiner anhalten wollte .. wir könnten ja morgen oder übermorgen wieder herfahren, woraus natürlich nichts geworden ist. Schade.

Irgenwann, naja, nach gut 5 Stunden, waren wir in Mabini und sind zuerst weiter nach Anilao (auf der anderen Seite der Landzunge von Mabini), zu meinem Hotel, dem Anilao Beach Club (ABC).

Das Hotel ist auf Tauchen ausgerichtet, aber man kann natürlich auch faul am Strand lenzen.

Insgesamt ruhig und beschaulich.

Wir hatten eine Hütte am Beach, klein, aber sehr gemütlich, das Frühstück ein bisserl sparsam, aber Essen auf den Philippinen ist ein eigenes Kapitel ..

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Manila

Die Gepäckausgabe in Manila hatte ich größer in Erinnerung – hier war alles völlig überfüllt, kaum eine Chance an das Kofferband zu kommen, nur mit Drängen und Schubsen, aber schließlich hatten wir alle unsere Koffer.

Für den Euro gab’s 53 Peso noch in der Kofferhalle und beim rausgehen war gleich ein Stand, der SIM Karten verkauft. Super. Da bin ich gleich hin, aber Schatzi hat mich weggezogen, nein, die wären draussen billiger. Aber das mit der SIM Karte ist ein eigenes Kapitel ..

Für die Weiterfahrt hat die Angie einen Van organisiert, der wartet auf dem Parkplatz auf uns .. zusammen mit ihrer halben Familie, 7 Leute holen uns ab. In einem Van. Also müssen wir idiotisch viele Koffer und 7+4 Leute irgendwie in den Van packen. Und der Fahrer will ja auch noch mit. Aber auch das hat irgendwie geklappt ..

 

 

 

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Aufbruch

Natürlich hat Schatzi jede Menge Geschenke besorgt, die sie mitbringen will .. ein bereits seit Wochen gepackter prallvoller 22 kg Trolly, dazu noch jede Menge Schokolade, Kekse, Gummibären, Schuhe und – warum auch nicht – ein Zelt.

Für sich selbst hat sie einen Handgepäck-Trolly dabei, die Schokolade kommt in eine große Nylontasche, und der Rest .. ich habe ja auch einen Koffer und ein Golfbag, da geht schon noch was und ich könne meine Winterjacke ja über dem Arm tragen.

Das mit der Winterjacke konnte ich abwenden, aber ansonsten waren meine Koffer jetzt auch richtig voll.

Schließlich kam ein grimmig blickender Werner mit Anhang daher, seine Winterjacke über dem Arm tragend :D

Jetzt galt es, die vielen Koffer und Golfbags in den kleinen Vios zu packen, ein logistisches Meisterstück, das uns nach 30 Minuten geglückt ist.
Schade nur, dass ich das Gesicht des Avis Mitarbeiters nicht fotografiert habe, als wir bei der Rückgabe immer wieder noch einen weiteren Koffer aus dem Auto zogen ..

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Anreise mit der Egypt Air

Die erste Etappe geht nach Bangkok, mit der Egypt Air über Kairo.

Bemerkenswert: Auf dem Flug von München nach Kairo hatten wir eine Pilotin .. und das bei einer muslimischen Airline, wo vor jedem Start ein Gebet vorgetragen wird, noch vor den Sicherheitshinweisen (das geht auch anders).

Entgegen anderslautender Meldungen trugen die Damen der Crew keine Kopftücher.

In Bangkok waren wir auf die Minute genau vor dem Gate. Die Betonung liegt auf “vor”, denn da standen wir 25 Minuten, bis wir schließlich an ein anderes Gate (am anderen Ende des Flughafens) geschoben wurden. Da hat wohl einer falsch eingeparkt ? !

Ansonsten lief alles glatt, Madam wartete schon mit der Angie, und der Werner kam auch kurz danach und ab nach Pattaya.

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